• Asklepios Klinik Pasewalk gründet Qualitätszirkel zur Unterstützung und Stärkung von Selbsthilfegruppen

    Die Diagnose einer Erkrankung ist für viele Betroffene und deren Angehörige ein einschneidendes Erlebnis und oft mit einer Fülle von medizinischen, emotionalen oder sozialen Fragen und Problemen verbunden. Trotz der Erfahrungen der Ärzte und Pflegekräfte benötigen viele Betroffene Zeit, um sich über ihre Krankheit Gedanken zu machen. Der Kontakt zu Selbsthilfegruppen ist dann oft ein wichtiger Schritt, um das Leben wieder selbstständig meistern zu können.

    Die Asklepios Klinik Pasewalk strebt als erste Klinik in Mecklenburg-Vorpommern das Qualitätssiegel „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ an, welches durch das Netzwerk für Patientenorientierung im Gesundheitswesen vergeben wird. Das Siegel umfasst Qualitätskriterien, welche durch die Klinik umzusetzen sind. Neben der Nutzung von Räumlichkeiten und dem Bereitstellen von Informationsmaterialien sollen den Selbsthilfegruppen auch Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten geboten werden. „Viele der geforderten Kriterien gehören in unserer Klinik bereits seit Jahren zum Selbsthilfestandard, wie zum Beispiel Referate von Ärzten und Experten der Klinik“, sagt Gabriele Kozian, neu ernannte Selbsthilfebeauftragte der Klinik. Mit ihr haben Patienten und Gruppen nun auch eine offizielle Ansprechpartnerin.

    Tag der Selbsthilfe

    Am 15.04.2015 treffen sich erstmals die regionalen Selbsthilfegruppen Frauenselbsthilfe nach Krebs, Osteoporose, Schlaganfall, Parkinson und Diabetes in der Pasewalker Klinik zur Auftaktveranstaltung der gemeinsamen Arbeit. In der Zeit von 15:00 bis 17:00 Uhr sind Betroffene, Angehörige und Interessierte eingeladen, sich im Foyer der Klinik über die Arbeit der Gruppen zu informieren und Erfahrungen mit anderen Teilnehmern auszutauschen.

    Besuchen Sie Asklepios im Internet, auf Facebook oder Youtube:
    www.asklepios.com
    www.facebook.com/asklepioskliniken
    www.youtube.com/asklepioskliniken

    Ansprechpartnerin
    Steffi Busse
    Telefonnummer: 03973/231813
    Mailadresse: s.busse@asklepios.com

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    Über:

    Asklepios Klinik Pasewalk
    Frau Steffi Busse
    Prenzlauer Chaussee 30
    17309 Pasewalk
    Deutschland

    fon ..: 03973-231387
    fax ..: 03973- 231425
    web ..: http://www.asklepios.com/pasewalk
    email : pasewalk@asklepios.com

    Die Asklepios Klinik Pasewalk ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung und verfügt über aktuell 313 stationäre Betten, die im Landeskrankenhausplan des Landes Mecklenburg-Vorpommern fixiert sind. Schwerpunktabteilungen sind die Anästhesie und Intensivmedizin, Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie mit Geburtshilfe, Pädiatrie, Urologie sowie eine fachübergreifende Frührehabilitation und das Zentrum für Seelische Gesundheit. Die technische Ausstattung der Asklepios Klinik Pasewalk orientiert sich am neuesten Stand der wissenschaftlichen Forschung, wobei insbesondere auf den routinemäßigen Einsatz der verschiedensten Ultraschallverfahren, Videoendoskopien sowie der vielfältigen Methoden der modernen Labordiagnostik hinzuweisen ist. Ein hauseigener Kernspintomograph steht parallel zu unserem Computertomographen zur Verfügung. Vier neuerbaute und auf das Modernste ausgestattete OP-Säle garantieren eine optimale infrastrukturelle Absicherung unseres breitgefächerten OP-Spektrums.
    Unsere Schwerpunkte:
    Klinik für Anästhesie/op. Intensivmedizin
    Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie
    Medizinische Klinik I
    Medizinische Klinik II
    Abteilung für Frührehabilitation
    Abteilung für Neurologie/Neurogeriatrie
    Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Klinik für Pädiatrie
    Klinik für Urologie
    Zentrum für Seelische Gesundheit
    Medizinisches Versorgungszentrum

    Pressekontakt:

    els Consulting
    Frau Ellen Schneider
    Ukranenstrasse 12
    17358 Torgelow

    fon ..: 4939762803198
    web ..: http://www.els-consulting.de
    email : info@els-consulting.de

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    Auf dem Weg zum ersten Selbsthilfefreundlichen Krankenhaus in Mecklenburg-Vorpommern

    auf Wo Was veröffentlicht am 14. April 2015 in der Rubrik Presse - News
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