• laechelnStrahlend weiße und gesunde Zähne zählen zu den Schönheitsidealen unserer heutigen Zeit. Dank moderner Zahntechnik fügen sich Implantate, Brücken sowie Prothesen perfekt in das Erscheinungsbild des Gebisses ein.

    Aber diese Perfektion hat ihren Preis und nicht selten erfolgt das böse Erwachen, wenn man einen Blick auf den Heil- und Kostenplan des Zahnarztes wirft.

    Wie beteiligt sich die gesetzliche Krankenkassen an den Zahnersatzkosten?

    Seit 2005 hat sich das Zuschussprinzip aller gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland geändert. Seither legt eine Kommission aus Zahnärzteschaft und Kassen die Art sowie die Kosten für eine einfache Regelversorgung fest. Dies bedeutet, dass die Krankenkassen für eine Zahnlücke immer den gleichen Betrag zahlen. Dabei ist es völlig unerheblich, ob Sie sich für ein schickes Implantat oder für eine einfache Brücke mit Metalllegierung entscheiden. Wurden in den vorherigen Jahren die Kosten für den Zahnersatz prozentual bezuschusst, unabhängig vom verwendeten Material, erhalten Sie heute lediglich einen befundorientierten Festzuschuss in Höhe von 50 % der Kosten. Die restliche Summe muss der Versicherte aus eigener Tasche zahlen. Dies ist jedoch bei hochwertigen Materialien oder einer andersartigen Behandlung, beispielsweise das Einsetzen von Implantaten, eine kostspielige Angelegenheit. Einen kleinen Lichtblick bietet das Bonusheft: Wenn Sie einmal jährlich zur Vorsorgeuntersuchung bei Ihrem Zahnarzt sind, lassen Sie sich dies durch einen Stempel im Bonusheft bestätigen. Wenn Sie nach fünf Jahren eine jährliche, lückenlose Untersuchung nachweisen können, erhöht sich der Festzuschuss für Ihren Zahnersatz auf 60 %. Versicherte, die die Kontrolluntersuchungen der vergangen zehn Jahre nachweisen können, erhalten 65 %. Dabei ist es jedoch unerlässlich, dass die Vorsorgeuntersuchungen einmal im Jahr stattgefunden haben. Sollten Sie nur eine Kontrolle vergessen haben, starten Sie wieder bei null. Wer hingegen sein Bonusheft verliert, kann sich die Vorsorgeuntersuchungen in einem neuen Heft bestätigen lassen.

    Wie Sie die Kosten für den Zahnersatz steuerlich absetzen

    Den Anteil, den Sie aus eigener Tasche gezahlt haben, können Sie bei Ihrer jährlichen Einkommenssteuererklärung unter dem Punkt “Außergewöhnliche Belastungen” angeben. Reichen Sie die Rechnungen sowie die dazugehörigen Kontoauszüge mit ein, damit das Finanzamt die Angaben überprüfen kann. Jedoch wirken sich die Kosten nur steuermindernd aus, wenn Ihre persönliche Belastungsgrenze überschritten ist. Diese errechnet sich nach der Höhe Ihrer gesamten Einkünfte, wobei der Familienstand sowie die Anzahl der Kinder mit berücksichtigt wird.

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    Ist es möglich, durch Zahnersatz aus dem Ausland Geld zu sparen?

    Durch günstige Flugpreise und einer geänderten Erstattungshaltung der Krankenkassen erfreute sich der “Zahntourismus” in den vergangenen Jahren immer größerer Beliebtheit. Zahnärzte und Kliniken aus Bulgarien, Ungarn, Polen und vielen anderen Staaten werben mit Preisen, die unterhalb des deutschen Durchschnittes für Zahnersatz liegen. Viele Kliniken haben sich inzwischen auf deutsche Patienten eingestellt und verfügen über eine sehr gute Ausstattung. Bei aller Vorfreude über die kommende Ersparnis sollten Sie einige Dinge berücksichtigen. Prüfen Sie, ob der ausländische Zahnarzt nach zertifizierten DIN-Normen arbeitet und welche Garantieleistungen er gewährt. Wählen Sie nach Möglichkeit Zahnarztpraxen oder -kliniken, die mit einem deutschen Kollegen zusammenarbeiten. Somit haben Sie auch einen Ansprechpartner in Deutschland, der die notwendigen Nachbehandlungen durchführen kann. Gute Hinweise zu diesem Thema finden Sie auf der Seite zahnersatz.de.

    Das Ratgeberportale Zahnersatz wird vom Unternehmen Dentaltrade betrieben.

    Weitere Informationen unter www.dentaltrade.de sowie unter patientenservive@dentaltrade.de und unter der kostenfreien dentaltrade Servicenummer (0800) 230 231 -1.

    K o n t a k t
    dentaltrade GmbH & Co. KG
    Grazer Str. 8
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    Kostenfreie Servicenummer: (0800) 230 231-1
    Fax: +49 (421) 247 147-977
    E-Mail: patientenservice@dentaltrade.de
    www.dentaltrade.de

    Zum Unternehmen dentaltrade:
    dentaltrade zählt zu den führenden Herstellern von Qualitäts-Zahnersatz aus dem Ausland. Im Jahr 2002 von den beiden Geschäftsführern Sven-Uwe Spies und Wolfgang Schultheiss gegründet, bietet das Bremer Unternehmen allen Patienten hochwertigen Zahnersatz zu fairen Preisen. Seit 2014 leitet Diplom-Betriebswirtin Müşerref Stöckemann als Geschäftsführerin die Geschicke des Unternehmens. dentaltrade verfügt über ein eigenes Meisterlabor in China und nutzt die dort günstigeren Produktionsbedingungen ohne Qualitätseinbußen. Das eigene Meisterlabor und der dentaltrade Firmenstammsitz sind TÜV-zertifiziert nach DIN EN ISO 13485 sowie DIN EN ISO 9001. Zudem arbeitet dentaltrade bei der Fertigung von digitalen Datensätzen mit dem führenden und innovativsten Fräszentrum Europas zusammen. Alle Produkte durchlaufen strenge Kontrollen durch deutsche Zahntechniker und Zahntechnikermeister. dentaltrade ist TÜV Service tested und wurde vom TÜV Saarland bereits zum zweiten Mal infolge im Rahmen einer freiwilligen und repräsentativen Kundenbefragung ausgezeichnet, in 2013 mit der Note “SEHR GUT“.

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    Finanzierung von Zahnersatz

    auf Wo Was veröffentlicht am 27. April 2015 in der Rubrik Finanzen
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