• Beleidigungen im Straßenverkehr sind kein Kavaliersdelikt: Gegenseitige Beschimpfungen und abfällige Gesten können mit bis zu 4000 Euro oder sogar Haftstrafe geahndet werden.

    BildRosenheim – Auch wenn Sie die Vorfahrt genommen bekommen, geschnitten werden oder der Fahrer hinter Ihnen drängelt – bleiben Sie cool. Denn wer einen anderen beleidigt, absichtlich kränkt oder sich verächtlich äußert, begeht eine Straftat.

    Beleidigung im Straßenverkehr ist eine Straftat

    Entgleisungen hinter dem Steuer wiegen schwer: „Tatsächlich ist eine im Straßenverkehr getätigte Beleidigung eine Straftat (§ 185 StGB Beleidigung) und kann eine Geld- oder sogar eine Freiheitsstrafe nach sich ziehen. Dies gilt sowohl für verbale Angriffe wie Flüche oder Beleidigungen als auch für beleidigende Gesten“, erklärt Anne Kronzucker, Juristin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung.

    Bemessung nicht nach Bußgeldkatalog

    Anders als bei Verkehrsverstößen gibt es für Beschimpfungen und beleidigende Gesten jedoch keinen festen Bußgeldkatalog. Die Höhe des Betrages wird in Tagessätzen bemessen. Deren Anzahl und Höhe sind wiederum abhängig von den Tatumständen und vom Verdienst des Beschuldigten.

    Sogar Haftstrafen drohen

    „In den meisten Fällen werden für eine Beleidigung zwischen zehn und dreißig Tagessätze verhängt. Dreißig Tagessätze entsprechen einem Nettomonatsgehalt. Als Tageshöchstsatz gelten 30.000 Euro (§ 40 Abs. 2 StGB)“, so die D.A.S. Rechtsexpertin. Wiederholungstäter müssen mit mehr Tagessätzen und unter Umständen auch mit einer Haftstrafe rechnen.

    „Stinkefinger“ am Steuer kann bis zu 4000 Euro kosten

    Auch wenn es keinen Kostenkatalog für Beleidigungen gibt, so können sich Autofahrer doch an Durchschnittswerten orientieren: Bei einem gestreckten Mittelfinger lagen die von Gerichten verhängten Geldstrafen zwischen 600 Euro und 4000 Euro. Zeigt ein empörter Autofahrer einen Vogel, kostet ihn dies 750 Euro. Verbale Beleidigungen ahnden die Gerichte mit Geldstrafen zwischen 250 Euro für den Ausdruck „Bekloppter“ und 2500 Euro für „Alte Sau“. Übrigens gelten auch indirekte Aussagen wie zum Beispiel „Am liebsten würde ich A…loch zu Dir sagen“, als Beleidigungen.

    „Beamtenbeleidigung“ besonders delikat

    Besonders streng werden herablassende Äußerungen gegenüber Polizisten oder Politessen verfolgt. Hierbei wird indirekt auch der Staat beleidigt. Deshalb erstattet der Ordnungshüter meist gemeinsam mit dem Dienstherrn Anzeige. Auch indirekte Beleidigungen wie „am liebsten würde ich Arschloch zu dir sagen“ muss sich niemand gefallen lassen.

    Vorsicht auch im Ausland

    Auch in anderen Ländern sollte man sich mit unfreundlichen Gesten zurückhalten. So ist der „Stinkefinger“ weltweit eine Beleidigung. Andere Gesten sind dagegen nicht so eindeutig: Ein hochgestreckter Daumen gilt etwa in Nordafrika oder dem Mittleren Osten als Beschimpfung. Wer den Daumen dazu noch auf und ab bewegt, verschlimmert das Ganz noch: In vielen Mittelmeerländern, Russland und Teilen Afrikas ist das eine obszöne Beleidigung.

    Werbeanzeige

    Wer hier nicht aufpasst, bekommt schnell die Fahrerlaubnis entzogen. Die Wiedererlangung kann sich lange hinziehen und dann steht am Ende möglicherweise noch die MPU, die Medizinisch psychologische Untersuchung. Neben den Straftaten wird die MPU noch wegen Alkohol, Drogen und Punkten angeordnet.
    Wer allerdings zur MPU muss, sollte nicht den Fehler machen und unvorbereitet zur MPU gehen. Die Erfolgsaussichten sind sehr gering und liegen bei 20%. Bereiten Sie sich gut auf die Untersuchung vor. Hierbei unterstützt Sie MPU Vorbereitung Rosenheim von MPU Wolff.

    Damit Betroffene gut auf die MPU Prüfung vorbereitet werden, gibt es verschiedene Anbieter, die Einzel und Gruppensitzungen anbieten. Ein Anbieter, der die MPU Vorbereitung Rosenheim anbietet, ist MPU Wolff. MPU Wolff hat sich auf Einzelsitzungen für betroffene Klienten spezialisiert. „Oftmals werden solche Vorbereitungen als Seminar verkauft, also als eine reine Wissensvermittlung angeboten. Hier kommt allerdings der einzelne mit seiner individuellen Thematik und dessen Aufarbeitung viel zu kurz. Ich persönlich halte nicht wirklich viel davon“, sagt Thomas Wolff, Gründer und Inhaber von MPU Wolff. „Einzelsitzungen machen in unseren Augen mehr sind, da wir uns wirklich komplett auf den Kandidaten einstellen können. Wir bieten unseren Kunden auch die Möglichkeit, dass wir die MPU Vorbereitung bei den Kunden vor Ort stattfinden lassen. So brauch niemand die lange Anfahrt zu den Standorten auf sich nehmen und hat möglicherweise noch mit problematischen Zeiten bei den öffentlichen Verkehrsmitteln zu kämpfen“, so Thomas Wolff weiter.

    MPU Wolff gibt es an folgenden Standorten:

    – MPU Vorbereitung Augsburg
    – MPU Vorbereitung Berchtesgaden
    – MPU Vorbereitung Murnau
    – MPU Vorbereitung Rosenheim
    – MPU Vorbereitung Schwabach

    Wenn Sie die Auflage bekommen haben, zur MPU Prüfung nach Rosenheim zu müssen, empfehlen wir Ihnen ab zu wiegen, welche Lösung Sie am besten ans Ziel führt. Dabei sollten Sie auf Qualität setzen. Rufen Sie bei MPU Wolff unter 08036-3013325 an und informieren Sie sich über die MPU Vorbereitung Rosenheim. Sie können auch gerne die Kontaktformulare der Webseite von MPU Wolff benutzen für Ihre Fragen.

    Über:

    MPU Wolff
    Herr Thomas Wolff
    Dianastraße 8
    83071 Stephanskirchen
    Deutschland

    fon ..: +4916097594938
    web ..: http://www.mpuwolff.de
    email : Info@mpuwolff.de

    MPU Wolff bereitet Personen die die Fahrerlaubnis verloren haben, auf die Gegebenheiten der MPU Prüfung vor. So gehen Sie gut vorbereitet in die medizinisch Psychologische Untersuchung (MPU).

    Uns gibt es an folgenden Standorten:

    – MPU Vorbereitung Augsburg
    – MPU Vorbereitung Berchtesgaden
    – MPU Vorbereitung Murnau
    – MPU Vorbereitung Rosenheim
    – MPU Vorbereitung Schwabach

    In diesen Regionen kommen wir gerne zu Ihnen nach Hause. So sparen sich die Kunden lange Anfahren und sind in der gewohnten Umgebung.

    „Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

    Pressekontakt:

    MPU Wolff
    Herr Thomas Wolff
    Dianastraße 8
    83071 Stephanskirchen

    fon ..: 016097594938
    web ..: http://www.mpuwolff.de
    email : Info@mpuwolff.de

    Werbeanzeige


    Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht der Betreiber von Wo-Was.de verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. Weitere Infos zur Haftung, Links und Urheberrecht finden Sie in den AGB.

    Sie wollen diesen Beitrag verlinken? Der Quellcode lautet:

    MPU Wolff – Beleidigungen im Straßenverkehr können teuer werden

    auf Wo Was veröffentlicht am 7. Oktober 2016 in der Rubrik Presse - News
    Content wurde 64 x angesehen • Content-ID 61544