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Vertriebsstart des Sweden WoodEnergy 1

Von , 17. Februar 2012

Green Investors, Emissionshaus, Beteiligung, Rendite, Finanzfachmann, Börse, Unternehmen, Schweden, Holzheizwerk, Rohstoff, Holz, Energie, Fernwärme, EnergiekonzernDüsseldorf, 15.02.2012. Das Emissionshaus Green Investors startet heute den Vertrieb des Sweden WoodEnergy 1 GmbH & Co. KG, eines geschlossenen Fonds, der über die schwedische Betreibergesellschaft CO2NE Neutral Energy i Sverige AB den Erwerb bzw. Bau und den Betrieb von schwedischen Holzheizwerken finanzieren wird.

„Holzheizwerke in Schweden verfügen über nachwachsende Rohstoffe im direkten Umfeld, produzieren umweltschonend und mit vergleichsweise einfacher, beherrschbarer Technologie. Auch die Grundlastfähigkeit, also die Unabhängigkeit von beispielsweise Temperatur, Wind oder Sonneneinstrahlung spielt für uns eine bedeutende wirtschaftliche Rolle. Hinzu kommt, dass Schweden eines der wirtschaftlich, politisch und sozial stabilsten Länder Europas ist“, so der Vorstand der Green Investors AG, Ingo Soriano Eupen.

Gründer und Vorstandsvorsitzender der CO2NE Neutral Energy ist Stefan Andersson, seit den 1970er Jahren in der schwedischen regenerativen Energieerzeugung tätig und einer der Pioniere der Branche. Das Unternehmen ist seit 2007 Mitglied im schwedischen Fernwärmeverband und hat in den vergangenen Jahren ein umfangreiches Netzwerk im schwedischen Fernwärmemarkt etabliert. Die Leitung des Unternehmensbeirats hat Herr Prof. Dr. Lars Strömberg übernommen, der bis zur Übernahme dieser Funktion in führender Position im Management des Energiekonzerns Vattenfall tätig war, u.a. als Chief Technology Officer, als Head of Research & Development und als Aufsichtsrat mehrerer Konzernunternehmen. Professor Strömberg ist u.a. Beiratsmitglied der Internationalen Energieagentur in Paris, Mitglied des World Energy Councils und Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Zero Emission“ der Europäischen Kommission in Brüssel.

„Ein wichtiger Faktor“, so Soriano Eupen weiter, „ist für uns auch, dass wir neben den schwedischen Kompetenzträgern mit der PROLIGNIS Energie Consulting aus Ingolstadt auch einen deutschen Experten an Bord haben, der Erfahrung aus der Entwicklung von Holzheizwerken mit einem Projektvolumen von über 170 Mio. Euro ins Team einbringt.

Weitere Informationen unter www.green-investors.de

Aussender:
Heike Laukat
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10627 Berlin

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Immobilienpreise ziehen an

Von , 17. Januar 2012

SHB AG, Immobilien, Immobilienfonds, Hypotheken, Zinsen, Inflation, Sachwert, Euro-Schuldenkrise, Absicherung, Emissionshaus, Einkommen, Büro, Gewerbe, Vermögen, Anleger, AktienNach Jahren der Flaute haben in 2011 die Immobilienpreise wieder deutlich zugelegt. Die Hypothekenzinsen indes bleiben historisch niedrig. Fast die Hälfte der Bevölkerung hat inzwischen Bedenken, einen Teil ihres Geldes durch Inflation zu verlieren. Hier punkten Sachwertanlagen wie die Fonds der SHB Innovative Fondskonzepte AG.

„Die Euro-Schuldenkrise verunsichert die Bürger und erhöht gleichzeitig das Bedürfnis nach Sachwert-Absicherung“, sagt Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG). Die SHB AG ist ein auf deutsche Immobilienfonds spezialisiertes Emissionshaus in Aschheim bei München. SHB ermöglicht Bürgern unterschiedlichster Einkommensschichten, einen Teil ihres Ersparten in renditeorientierte Büro- und Gewerbeimmobilien zu investieren und somit Sachwert-Vermögen aufzubauen.

Die unlängst im Rahmen einer Studie des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest im Auftrag der Allianz Bank ermittelten Zahlen machen dabei nachdenklich und sollten viele zum Handeln motivieren. So hat rund ein Drittel der Befragten kein Vertrauen mehr in die gemeinsame europäische Währung.

46 Prozent haben Angst, Geld durch inflationäre Tendenzen zu verlieren und 45 Prozent sind unsicher, wo sie ihr Geld am besten anlegen können. Dabei zeigt das in den Umfragen geäußerte Verhalten eine große Unsicherheit.

Während viele Anleger Aktien inzwischen verschmähen und lieber zu Immobilienanlagen tendieren, setzen andere weiterhin auf die Klassiker wie Sparbuch oder Sparbrief. „Dies macht deutlich, dass die Bürger Sicherheit suchen, koste es, was es wolle“, erklärt der SHB-Immobilienfachmann. So liegen seit einigen Jahren – wenn überhaupt – die Zinsen von Sparbüchern und Sparbriefen kaum über der Inflationsrate – vom Vorsorgesparen kann so wohl nicht die Rede sein.
„Dabei wollen die Verbraucher Sachwertanlagen, wie die Statistik zeigt“, erklärt SHB-Mann Gruber. So stiegen nach mehreren Jahren der Flaute im vergangenen Jahr die Immobilienpreise deutlich und dieser Trend dürfte sich nach Meinung von Fachleuten auch in diesem Jahr fortsetzen. Weiterhin sind dabei die Finanzierungs- bzw. Hypothekenzinsen äußerst günstig, was ebenfalls die Nachfrage nach Immobilien beflügelt.

Anbietern wie der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG) kann diese Entwicklung nur recht sein. Sie planen in ihre Fonds neben der erzielbaren Miete auch eine Wertsteigerung der Immobilien mit ein. Diese lag im vergangenen Jahr deutlich über der Inflationsrate und führt zwangsläufig mittelfristig zu Mietanpassungen. „Den Investoren dürfte dieses Szenario gefallen, denn es steigt nicht nur der Wert der Objekte, sondern diese erzielen auch höhere Mieteinahmen“, fasst Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG) zusammen. Damit behaupten Immobilienfonds ihren wichtigen Stellenwert in der Anlagelandschaft in Deutschland.

Weitere Informationen unter www.shb-ag.de

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