Orthopädische Matratze für einen erholsamen Schlaf
Heute noch lange nicht selbstverständlich, bis in die dreißiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts gar revolutionär: eine hochwertige Matratze, die belastbar ist und den ergonomischen Lauf der Wirbelsäule unterstützt.
Bis ins frühe 20. Jahrhundert schliefen die meisten Menschen auf harten Unterlagen, die mit nichts anderem als gefüllten Säcken gepolstert waren. Dies wäre heute undenkbar. Dennoch nehmen viele Menschen die Auswirkungen einer unbequemen Matratze auf die Gesundheit nicht ernst.
Eine optimal punktelastische Matratze wirkt unterstützend für einen tiefen, erholsamen Schlaf und behebt Verspannungen und andere Beschwerden.
Grundsätzlich kann jede Matratze orthopädisch eingesetzt werden. Ob es sich um eine Federkern-, Latex- oder Kaltschaummatratze handelt, ist zwar eher zweitrangig, doch eine orthopädische Matratze sollte atmungsaktiv sein. Das Material darf die vom Körper erzeugte Wärme nicht stauen und muss Feuchtigkeit wieder an die Außenluft abgeben. Deshalb eignen sich beispielsweise Tonnenfederkernmatratzen sehr gut für eine ideale Luftzirkulation um die Matratze herum und ein angenehmes Klima.
Allerdings lassen sich Tonnenfederkernmatratzen nicht mit verstellbaren Lattenrosten kombinieren. Eine Naturlatex- oder Kaltschaummatratze stellt hier die bessere Lösung dar.
Die wichtigste Eigenschaft einer orthopädischen Matratze ist die Punktelastizität. Je nach Verarbeitung federt eine gut punktelastische Matratze alle Bewegungen im Schlaf ab, liegt sich auch nach längerer und intensiverer Benutzung nicht durch und behält jahrelang ihre ursprüngliche Form.
Da die Wirbelsäule gekrümmt ist, liegen verschiedene Bereiche des Körpers schwerer auf der Matratze auf. Kopf und Nacken, Schultern und Hüfte müssen deshalb stärker gestützt werden.
Beim Kauf einer orthopädischen Matratze kann man sich an den 5 bis 7 Zonen orientieren, in die eine solche Matratze eingeteilt sein kann. Die verschiedenen Zonen stützen das Gewicht des Körpers unterschiedlich stark, vom Nacken angefangen bis herunter zu den Füßen. Zone 1 stützt Nacken und Kopf, Zone 2 die Schultern, Zone 3 und 4 Lendenwirbel und Hüfte, Zone 5 die Oberschenkel.
Hat man aber bereits Rückenschmerzen oder gar ernstere gesundheitliche Probleme, sollte man die persönliche Beratung eines fachkundigen Händlers beanspruchen. Auch Geld darf keine Rolle
spielen. Eine neue Matratze kann man schließlich immer kaufen, aber keinen neuen Rücken. Außerdem sind hochwertige orthopädische Matratzen ihr Geld absolut wert und können viele Jahre halten.
Aussender:
Ansgar Offermanns
Rahrfeldweg 4
52068 Aachen
sao@keepwebsimple.de
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