• Goldener FIFA-EM-Pokal

    Rund 130.000 Euro ist der WM-Pokal wert, wobei der ideelle Wert nicht in Zahlen angegeben werden kann. Ob die deutsche Mannschaft ihn wieder in den Händen halten wird, wir werden sehen.

    BildEntworfen wurde der begehrte Pokal 1971 vom italienischen Bildhauer Silvio Gazzaniga und hergestellt 1973 in einer Mailänder Gold- und Silberschmiedewerkstatt. 36,8 Zentimeter hoch und 6175 Gramm schwer ist die Statue, die zwei Fußballspieler zeigt, die zusammen die Weltkugel hochhalten. Auf der Unterseite können 17 Siegesländer eingetragen werden, der Platz reicht also wohl bis zur Weltmeisterschaft 2038.

    Normalerweise kann das wertvolle Original, das immer im Besitz der FIFA bleibt, im Museum in Zürich besichtigt werden. Im Moment ist es allerdings in Russland. Wer die Weltmeisterschaft gewinnt, darf (nur) eine vergoldete Kopie aus Bronze mit nach Hause nehmen. In 1973 lag der materielle Wert des Pokals bei rund 5000 US-Dollar. Rund 4900 Gramm Gold (18 Karat) enthält er. Und weil der Goldpreis seit 1973 stark angestiegen ist, ist er heute etwa 130.000 Euro, gemessen am Goldanteil, wert.

    Der Preis des Goldes hat sich also nicht schlecht entwickelt. Auch Anleger sollten einen Teil ihres Anlagevermögens in Gold oder/und Goldaktien stecken. Infrage kämen etwa GoldMining oder US Gold.

    Unter der Leitung von Chairman Amir Adnani hat sich GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298220 – ein beachtliches Portfolio von Projekten zusammengestellt. Gold- und Kupferliegenschaften in Nord- und Südamerika sorgen für Ressourcen von rund 21 Millionen Unzen Gold. Auch am Rea-Uranprojekt in Kanada ist die Gesellschaft mit 75 Prozent beteiligt.

    Großes Wachstumspotenzial könnte es auch bei US Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298174 – geben. In Nevada und in Wyoming liegen die Konzessionsgebiete des Unternehmens, die baldmöglichst zur Produktion gebracht werden sollen. In aussichtsreichen Gold- und Kupfergebieten liegen die Projekte Keystone, Copper King und Gold Bar North.

    Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

    Viele Grüße
    Ihr
    Jörg Schulte

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