• Italien will zur Atomkraft zurückkehren

    So will die italienische Regierung innerhalb der nächsten sieben Monate einen Fahrplan für eine mögliche Rückkehr zur Atomenergie aufstellen.

    Seit dem 1. Juli 1990 haben in Italien die letzten Kernkraftwerke ihren Betrieb eingestellt. Nach den Nuklearkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima wurden Volksabstimmungen abgehalten. Die überwiegende Mehrheit sprach sich damals gegen die Nutzung der Atomenergie aus. Nun heißt es vom Infrastrukturminister „Italien darf keine Zeit verlieren“. Eine Rückkehr zur Erzeugung sauberer und sicherer Energie sei notwendig. Dabei stehen besonders kleine modulare Reaktoren und AMR-Reaktoren der vierten Generation im Blickpunkt. In den letzten 30 Jahren bezieht Italien seine Energie aus Erdöl, Erdgas, Wasserkraft und weiteren erneuerbaren Energien.

    Dabei ist das Land abhängig von Stromimporten, wobei das meiste aus Frankreich kommt, also aus Atomenergie. Insgesamt ist Italien sogar zu rund 75 Prozent auf die Einfuhr von Energie angewiesen. Einen Blackout erlebten die Italiener einmal im Jahr 2003, als das ganze Land ohne Stromversorgung war, teilweise bis zu 18 Stunden lang. Der Grund lag wohl in einem Netzproblem in der Schweiz.

    Die größten Blackouts gab es daneben in Indien im Jahr 2012. Die Ursache waren Bundesstaaten, die mehr Strom als erlaubt, bezogen hatten. In Pakistan waren es 2015 Rebellen, die einen Masten sprengten und so 80 Prozent der Bevölkerung vom Strom abschnitten. Nicht verschont blieben die USA 2012. Hier war ein Hurrikan der Bösewicht. Um die Welt ausreichend mit Energie zu versorgen und dies bei einem steigenden Energiebedarf, ist die Atomkraft nun mal eine zudem saubere Lösung. Das hierfür nötige Uran besitzen Gesellschaften wie American Future Fuel oder Uranium Energy im Boden.

    American Future Fuel besitzt eine 100prozentige Beteiligung am Uranprojekt Cebolleta in New Mexico, USA. Es liegt im Grants Mineral Belt. Dieser Mineralgürtel sorgt für rund 37 Prozent des in den USA produzierten Urans.

    In den USA kommt man an Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/uranium-energy-corp/ – nicht vorbei. Mit ISR-Projekten, teilweise betriebsbereit, in den USA sowie weiteren Projekten in Kanada und Uranbeteiligungen ist das Unternehmen bestens aufgestellt.

    Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

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